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Cashew (oder auch Kaschu)

Anacardium occidentale – „ein echter Munter- und Glücklichmacher"

Ursprung: Südamerika
Hauptanbaugebiete: Vietnam, Indonesien, Afrika, Brasilien, Indien

Die Cashew wächst am Ende eines kleinen, birnenförmigen Apfels heran, der wiederum an einem drei bis fünf Meter hohem Cashewbaum hängt. Die Farben der Cashewäpfel reichen von grün über rot bis hin zu gelb und orange. Typisch für die Cashew ist ihr nierenförmiges Äußeres, welches die Nuss unverwechselbar macht.

Die naturbelassene Cashew enthält kaum Kohlenhydrate, die Vitamine A, B, D und E und ist eine Nährstoffquelle für das Mineral Magnesium. Dieses trägt unter anderem dazu bei, Ermüdungserscheinungen zu verringern und wirkt sich positiv auf Knochen und Zähne aus.

Ob als Snack für zwischendurch oder zum verfeinern von Salaten, Gemüse oder anderen Gerichten – die Cashew ist vielfältig einsetzbar.

Besonderheit: Cashewkerne enthalten einen hohen Anteil der Aminosäure Tryptophan, welcher ein notwendiger Nährstoff bei der Produktion von Serotinen ist. Tryptophan kann gemeinsam mit dem Vitamin B6, enthalten in Bierhefe und Kartoffeln, helfen Depressionen zu behandeln.

Rosinen / Sultaninen

Die süße Frucht hat viele Vitamine und Mineralstoffe und eignet sich als Zutat zum backen

Erdnüsse

Erdnüsse kann man gesalzen, geröstet, karamellisiert, …

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